Mary
Bernd

... und plötzlich sagte sie, "ab ab ab"...

Sie kannten sich schon eine ganze Weile, ohne sich jedoch wirklich nah gekommen zu sein. Dennoch faszinierte ihn ihr fast bauchnabellanger geflochtener Zopf.

Sie hatte dicke blonde Haare in straßenköterblond und trug sehr häufig einen geflochtenen Zopf. Die Haare wurden selten geschnitten, nur wenn es wirklich nötig war, ließ sie sich einige Zentimeter abschneiden. Und immer nur bei einem Friseur.

Eines Tages kam sie unerwartet zu ihm zum Kaffee. Als er sie sah, war er wie von Sinnen, sein Herz pumpte und seine Erregung war kaum zu verbergen. Da stand sie nun und er vergaß sie hereinzubitten.

Sie trug wieder einen Zopf, aber das was ihn wirklich faszinierte war eine einfache Jeans und ihre elegante weiße Bluse. Sie trug die Bluse mit soviel Eleganz, das man glauben konnte, sie sei damit zur Welt gekommen. Die Manschetten waren groß und sie trug sie umgeklappt.

Nach einem Milchkaffee begann sie plötzlich von ihren Haaren zu sprechen und dass sie die Haare am nächsten Tag mit einer Freudin zussammen kurz schneiden lassen wollte. Jetzt konnte er sich nicht mehr beherrschen und fragte, ob er die Haare vorher auskämmen dürfte. Als wenn sie mit der Frage gerechnet hatte, setzte sie sich kommentarlos vor ihn auf den Stuhl und ließ sich noch einen Kaffee bringen.

Stumm setze er sich hinter sie und öffnete ihren Zopf. Die schönen Haare fielen auf die Bluse und den Kragen. Er kämmte die Haare aus und sie genoss es sichtlich und schloss die Augen. Jede einzelne Strähne kämmte er liebevoll aus.
Die Strähnen, die er schon ausgekämmt hatte, steckte er in ihrem Blusenkragen. Dieses gefiel ihr und sie machte den Kragen hoch.

Während dieser Aktion fragte er nach der Frisur, die sie sich schneiden lassen wollte. Etwas nervös sagte sie, dass sie einen Kurzhaarschnitt wünsche, sie habe schon lange von einem ausrasierten Nacke geträumt. Er kämmte ihre Haare hoch und schaute sich ihren Nacken an; er war fantastisch schön. Aber ausrasiert wäre er unübertroffen.

Ansonsten wolle sie sich von dem Friseur beraten lassen.

Am nächsten Abend war er nervös, da er wusste, dass sie zu 17 Uhr einen Termin beim Friseur hatte. Er überlegte, wie kurz sie sich die Haare schneiden lassen würde. Plötzlich kam ihm die Idee beim Friseur durch das Fenster zu sehen.
Was er dort sah enttäuschte ihn jedoch. Sie saß auf dem Friseurstuhl und ihre Haare waren auf Kinnlänge geschnitten. Den Zopf hatte sie auf dem Schoß. Er hatte sich auf einen Kurzhaarschnitt gefreut.

Er fuhr nach Hause und konnte an nichts anderes mehr denken als an den Kurzhaarschnitt den er sich für sie erträumt hatte.

Am nächsten morgen klingelte sein Telefon; sie war es. Sie fragte, ob sie einen Kaffee bekommen könnte. Außerdem wollte sie ihre neue Frisur zeigen.

Nur 10 Minuten später stand sie vor der Tür. Sie hatte ihre weiße Bluse zu einer schwarzen 3/4 Hose an und Stiefel dazu. Den Blusenkragen trug sie ganz hoch. Er reichte an ihre Ohrläppchen. Ihre Haare waren noch kinnlang.
Sie setzte sich auf den Stuhl und er stellte sich dahinter. Mit einigen Berührungen im Nacken begann sie, fast entschuldigend, vom Friseurbesuch zu erzählen. Sie habe mit der Friseurin über einen Kurzhaarschnitt gesprochen, doch diese habe es abgelehnt, den Nacken zu rasieren; dieses sei nicht mehr in.

Er strich über ihre Bluse und den Nacken, es gefiel beiden. Er sah wie sie die Augen schloss. Aus dem Bad holte er seine Tasche mit dem Kamm und der Schere; seit ca. 4 Wochen hatte er auch eine Haarschneidemaschine, die er sich für seine Haare gekauft hatte. Diese war jedoch noch verpackt und noch nicht benutzt.

Mit dem Kamm strich er durch ihre Haare und kämmte die kinnlangen Haare aus.
Plötzlich fragte sie, ob er ein wenig Zeit und einen Spiegel hätte.
Er stellte den Spiegel vor ihr auf den Tisch. Sie sah sich an und fuhr mit den Fingern durch die Haare. Magst Du mir die Haare etwas schneiden, sprach sie. Sprachlos vor Freude fragte er sie, wie denn?
Kurzentschlossen sagte sie: "auf Ohrläppchenlänge. Ich möchte den Nacken anrasiert haben, kannst Du das?"

Als hätte er nie etwas anderes gemacht, begann er ihre Haare auszukämmen und steckte die Haare oberhalb der Ohren hoch.

Als er ihr den Umhang umlegte sagte sie, schneide es bitte ohne umhang, ich will dir zusehen dabei.

Sie strich sich durch die Haare und über die Bluse und fragte plötzlich: "wie kurz würdest sie mir schneiden wollen, ich bin in der richtigen Laune."
Er zögerte und sein Blut pulsierte in seinen Adern, er hatte schon lange davon geträumt ihre Haare zu schneiden, aber gleich kurz?
Bevor er antworten konnte sagte sie: "... ab ab ab... schneid sie ab"

Er holte tief Luft: "...wie kurz willst du sie...?"
Ihre Antwort war kurz, "mach einfach..."

Er setzte sich hinter sie und kämmte die Haare aus. In seinem Kopf hämmerten die Gedanken wir kurz er es machen sollte.

Wie ferngesteuert griff er zur Haarschneidemaschine und stellte sie auf 4,5 mm. Ihren Kopf drückte er leicht nach vorne; sie bemühte sich, ihn im Spiegel zu sehen. Er hatte die Haare noch immer oberhalb der Ohren hochgesteckt, aber sie hatte schöne dicke Haare. Mit der linken Hand zog er ihren Blusenkragen etwas weg und setzte den Rasierer am Haaransatz an. Langsam fuhr er mit der Maschine den Nacken hinauf. Ihre langen blonden Haare fielen auf die Bluse, den Kragen und auf ihre Hose.

Plötzlich sagte sie 'stop'.
Er erschrak und machte die Maschine aus. Etwas verunsichert fragte er nach dem Grund. Sie lächelte ihn an und sagte: "ich will es sehen, wie Du den Nacken rasierst."
Mit der rechten Hand strich sie über die Bluse und spürte den mittig rasierten Nacken.
"Wow", entfuhr es ihr, so kurz wollte ich schon immer, mach weiter bitte.

Was wird dein Mann sagen? Fragte er. Sie sagte, ich muss mich leiden mögen; sie drehte ihren Stuhl in den Spiegel, so dass sie den Hinterkopf mit etwas Mühe erkennen konnte. Er drückte ihren Kopf leicht nach vorn und stellte den Rasierer wieder an. Er merkte, dass sie zögerte und wartete einen Moment.
"Kannst Du die Haare auch im stehen schneiden", fragte sie, "ich kann so nichts erkennen im Spiegel."
Dann müssen wir in das Bad gehen, antwortete er. Sie stellte sich vor das Waschbecken und sah sich ihre Haare an.
"Mach bitte weiter", entfuhr es ihr. Sie drehte sich etwas seitlich und drehte den Spiegel so, dass sie den Nacken sehen konnte. Jetzt merkte er, dass sie sich den mittig rasierten Nacken ansah und er bemerkte, dass sie nervös wurde.
"Mach bitte weiter, jetzt ziehe ich das durch", sagte sie. Ich will sie kurz.
Er drehte ihren Kopf leicht zur Seite und machte den Rasierer an. Er setze ihn nochmals in der Mitte an, denn er hatte den Scherkopf auf 3 mm eingestellt. Sie hielt sich die Bluse hoch und sah im zu. Es gefiel ihr.
Er rasierte bis in oberer Ohrhöhe und setzte die Maschine dann rechts der Mitte an. Die langen straßenköterblonden Haare fielen ihr auf die Bluse und sie strich die Haare zur Seite. Es kam ein wunderschöner Nacken zum Vorschein. Erst jetzt bemerkte er, wie toll die Bluse dazu aussah und wie nervös sie war. Aber es gefiel ihr.

Nachdem er hinter dem rechten Ohr rasierte hatte, forderte sie ihn auf eine Pause zu machen. Nachdem sie sich den Nacken einige Zeit im Spiegel besehen hatte, stellte sie sich wieder in Position.
Er öffnete die hochgesteckten Haare, so dass sie wieder auf kinnlänge fielen.
Von der Seite her, schnitt er ihre Haare ca. 2cm kürzer als die Ohrläppchen. Die Seiten stiegen steil nach hinten an.
Im Nacken schnitt er die Haare fast bis in ganzer Ohrhöhe an.
Er mochte die Form.

Nachdem er die Haare nochmals nachgeschnttten hatte, nahm er den Aufsatz vom Rasierer und rasierte den Ansatz sauber aus. Er rasierte ihn rund und ca. 1 cm kürzer als die Ohrläppchen.
Es war ein wunderschöner Bob entstanden.

Sie sah sich sein Werk an und sagte nichts.

"Ich bin begeistert, würdest du mir die Haare nun alle 3 Wochen schneiden?"
"Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich mir die 55 Euro für den Friseur erspart.

Er säuberte ihre Bluse und den Nacken, machte den Kragen wieder hoch und küsste den Nacken.

"Du siehst super klasse aus"

Sie ließen die Haare im Bad liegen und gingen wieder in die Küche.

"Würdest Du mir zu Sommer eine Glatze rasieren", entfuhr es ihr. Er sagte: "gerne, warten wir ab bis es Sommer wird."

Er servierte einen Kaffee und betrachtete diese wunderschöne Frau, die es genoss, dass er sie ansah und ihren Nacken fortwährend küsste und schließlich ihre Bluse öffnete.


..der nächste Sommer kommt bestimmt...